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Zeitschrift für Versicherungswesen 22 | 2018

Inhaltsverzeichnis 22 | 2018

Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis für die Ausgabe-Nr. 22/2018 herunterladen: Inhaltsverzeichnis 22 | 2018

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Kalter Krieg in K?

Dr. Marc Surminski | Kehrt der kalte Krieg in die Kraftfahrtversicherung zurück? Nach einer Phase der Entspannung mit auskömmlichen Preisen stehen nun die Zeichen wieder auf Preiswettbewerb. Wie seinerzeit bei den Supermächten USA und Sowjetunion geht es manchem Versicherer wohl darum, die Vormachtstellung zu erringen oder zu verteidigen. Dazu ist man bereit, auch größere Opfer zu bringen – in der Hoffnung, dass es sich am Ende auszahlt. Die Vernunft bleibt...

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Welche Zukunft hat der klassische Vertrieb in einer digitalisierten Welt?

Dr. Marc Surminski | Welche Zukunft hat der klassische Vertrieb in einer digitalisierten Welt? Auf diese Frage müssen die Versicherer eine gute Antwort finden, wenn sie weiter erfolgreich sein wollen. Der Zeitpunkt ist günstig für eine grundsätzliche Einschätzung, weil die Branche hier momentan eine gewisse Atempause hat: Der Ansturm der ersten Insurtech-Welle ist vorüber, in der neue digitale Vermittler antraten, um den Vertrieb zu revolutionieren. Das hat bekanntlich nicht funktioniert....

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Die Zukunft gehört den digitalen Ökosystemen

Florian Semle (Digitale-Klarheit.de, Beratung für Netzkommunikation, München) | Auf der Digital Insurance Agenda Konferenz 2018 wurde deutlich, dass sich das Ökosystem der Versicherer verändert: Die momentane Komfortzone des langsamen Wandels, der Hobby-Partnerschaften mit Insurtech-Startups und der sanften Anpassung bestehender Strukturen an die digitale Transformation wird nicht von Dauer sein. Wird die Kooperation mit Insurtech-Startups der neue Normalzustand? Laut der Wirtschaftsberatung Accenture kann die Versicherungsbranche mehr als die meisten anderen Branchen...

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„Durch Digitalisierung die langfristige Zukunft des Vertriebs sichern“

Als Reaktion auf die aktuelle Kostendebatte und den Regulierungsdruck in der Lebensversicherung muss die Branche nach Ansicht von Dr. Carsten Schildknecht, Vorstandschef der Zurich Deutschland, zwei Antworten geben: Zum einen gelte es, das Produktangebot grundlegend zu verändern. Die Lebensversicherer sollten sich stärker auf die Lebenszyklen der Kunden einstellen und etwa auch kurzzeitigere, situative Deckungen anbieten. Die Produkte bräuchten neue Investmentkomponenten, neue Risikokomponenten und neue Service-Ansätze, damit Vermittler idealerweise als „Life...

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Risiko Silent-Cyber

Die Wachstumssparte Cyber bedrohen nicht nur die hohen Schadenpotentiale etwas aus Kumulrisiken, sondern zunehmend auch mögliche Cyber-Schäden, die sich in anderen Versicherungsdeckungen ergeben können. Die Versicherer erwarten hier in den nächsten zwölf Monaten steigende Verluste aus Cyber-Vorfällen bei ihren Kunden – verursacht durch die wachsende Abhängigkeit von Technologien ebenso wie durch häufigere Hackerangriffe. Dies zeigt der „Silent Cyber Risk Outlook“, den der Versicherungsmakler Willis Re nach 2017 zum zweiten Mal...

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„Passwort-Hygiene“ und Cyber-Deckung

Unternehmen in Europa, die eine Cyberversicherung bei Chubb abschließen, können künftig bei der Risikobewältigung kostenlos auf die Expertise des US-Spezialisten Dashlane zurückgreifen. Die Partnerschaft ist Teil des „Cyber Services“-Programms von Chubb, das den Versicherungsnehmern helfen soll, Cyberrisiken zu identifizieren und zu minimieren. Nach Ansicht der Chubb sind mangelnde firmeninterne Sicherheitsrichtlinien bei der Verwendung von Passwörtern ein gefährliches Schlupfloch für Cyberkriminelle: „Schlechte Passwort-Hygiene ist ein großes Risiko für Unternehmen. Gestohlene Zugangsdaten...

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Cyber-Vorbehalte in der deutschen Wirtschaft

Cyber-Versicherungen setzen sich in Deutschland bislang nur langsam durch. Trotz des medialen Trommelfeuers und spektakulärer Schadenfälle haben nach einer neuen Umfrage des Digitalverbandes Bitcom erst 14% der Unternehmen eine Cyber-Deckung abgeschlossen; vor zwei Jahren lag der Wert bei 11%. Eine Boombranche, als die Cyber seit Jahren gehandelt wird, sieht anders aus. Für immerhin 38% aller Unternehmen ist eine Cyberversicherung bis heute kein Thema. Bemerkenswert ist die Einschätzung der Unternehmen, ob...

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Insurtechs: Zwischen Hype und Überlebenshilfe

Dr. Marc Surminski | Die Begeisterung für Insurtechs ist ungebrochen. Weltweit sind nach Schätzungen des Digitalexperten Robin Kiera seit 2012 ungefähr 100 Mrd. US-Dollar in neue Technologie und neue Geschäftsmodelle geflossen. Das bedeutet: Entweder gibt es sehr viele gute Ideen oder sehr viel Geld, das auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten ist und in der Versicherungswirtschaft großes Potenzial für ertragreiche Innovationen sieht. Es herrscht jedenfalls auch in Deutschland eine ungebrochene Goldgräberstimmung....

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Abo-Innovation

Dr. Marc Surminski | Das Insurtech Hepster will „das Netflix für Versicherungen“ werden. Dafür ist der Newcomer auf eine bemerkenswerte Idee gekommen. Er nennt es Versicherungsschutz im Abo-Modell. Im Kern geht es um Deckung gegen regelmäßige Prämienzahlungen, die zu bestimmten Terminen kündbar ist. Die digitalen Innovatoren von Hepster hatten zunächst versucht, mit situativen Deckungen den Markt zu erobern. Weil das nicht funktionierte, sind sie nun auf das Abo-Modell gekommen. Das...

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Insurtech Emil: Angriff auf die Zielgruppe Wenigfahrer

Ist der hartumkämpfte Kfz-Markt das richtige Einfallstor für neue, digitale Produktkonzepte? Etliche Anbieter setzen darauf; jetzt auch das Startup Emil und die Gothaer. Emil ist eine digitale Kfz-Versicherung, die monatlich nach gefahrenen Kilometern abrechnet. Das SF-Klassen-System entfällt nach der Ersteinstufung und wird durch einen besonderen Bonus ersetzt, wodurch die Prämie alle 2.500 unfallfrei gefahrenen Kilometer abermals reduziert wird. Emil ist Assekuradeur mit Zeichnungsvollmacht und verantwortlich für die operativen Prozesse. Der...

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Reisegepäck auf Blockchain-Basis

Alle reden von Blockchain, aber konkrete Anwendungen für die Versicherungswirtschaft gibt es bislang kaum. Nun kommt ausgerechnet ein kleiner Player aus der deutschen (Versicherungs)Provinz mit einer innovativen Praxislösung auf den Markt. Der Kieler Assekuradeur Domcurai hat eine digitale Reisegepäckversicherung vorgestellt, die auf Blockchain-Basis mit einer automatischen Aktivierung der Deckung arbeitet. Das an eine Smartphone-App gebundene Produkt nutzt die Möglichkeiten der im Bankensektor bereits fest etablierten Distributed-Ledger-Technologie (DLT) – im Speziellen...

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Hohe Online-Affinität

Die deutschen Versicherungskunden haben offenbar hohe Anforderungen an die digitalen Angebote der Versicherer. Der Versicherungsmonitor berichtet über eine Umfrage des Softwarehauses Adcubum, wonach 61% der Deutschen der Meinung sind, dass deutsche Versicherer mit Amazon und Co. bei Verfügbarkeit, Verständlichkeit, Geschwindigkeit und Transparenz nicht mithalten können. Immerhin 34% könnten sich vorstellen, künftig bei einem Internet-Konzern Versicherungsschutz einzukaufen. 43% würden das bei einem Stromanbieter tun. Einer Beratung per Text- oder Video-Chat stehen...

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ZfV-Rankingtabelle: Die 50 größten Sachversicherer

Dr. Marc Surminski | Die 50 größten Sachversicherer nach gebuchten Bruttobeiträgen und nach verdienten Beiträgen: Wie hat sich der deutsche Markt für Schaden- und Unfallversicherungen entwickelt? Darüber gibt das jährliche Ranking der Zeitschrift für Versicherungswesen Auskunft. Gegenstand der Untersuchung sind die 50 größten Sachversicherer und ihre Bilanzkennzahlen für 2017. Die Zahlen sind in zwei umfangreichen Tabellen aufbereitet: Tabelle 1 beschäftigt sich mit den Bruttobeitragseinnahmen; Tabelle 2 listet die verdienten Beiträge...

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Abwicklung ohne Run-off

Der Run-off-Spezialist Arndt Gossmann gründet nach seinem im Frühjahr 2019 abgeschlossenen Engagement bei der Abwicklung der SOVAG einen neuen Risikoträger. Mit Munich Re als Rückversicherungspartner wird die Gossmann & Cie. ein neuartiges Produkt für die fortlaufende Portfoliosanierung von Non-Life-Versicherern in Europa anbieten. Das Produkt mit dem Arbeitstitel ExPRO – Expiring Policy Roll-Over soll erstmals die fortlaufende Übertragung von in der Zukunft auslaufenden Versicherungsverträgen an einen externen Risikoträger ermöglichen. Damit könnten...

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Online-Portal für D&O

Der Spezialmakler Howden arbeitet an einer Online-Lösung für D&O-Deckungen. Die bisherigen Online-Portale böten den Vermittlern nur Standardpolicen einzelner Versicherer an. Maßgeschneiderte Deckungskonzepte für Unternehmenslenker seien aber komplex und deshalb noch nicht digital verfügbar. „Viele Markteilnehmer können sich bislang nicht vorstellen, dass sich der bis dato oft zeit-, auch weil sehr beratungsintensive Prozess für individualisierte Financial-Lines-Deckungskonzepte überhaupt digitalisieren lässt“, sagt Marcel Armon, Geschäftsführer der Howden Germany GmbH. Gemeinsam mit Kooperationsmaklern und...

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Freiheit für die Tarifwechselberatung

Das Tarifwechselrecht ist ein alter Unruheherd in der PKV. Weil sich die Branche lange Zeit schwer tat, hier transparent und kundenfreundlich zu agieren, entstand das problematische Geschäftsmodell der Tarifwechselberater, die häufig weniger auf das Wohl der wechselwilligen Kunden, sondern mehr auf ihr eigenes finanzielles Wohl achteten und denen maximale Einsparungen bei einem Wechsel auch maximale Vergütungen einbrachten. Heftig umstritten war dabei die Frage, welche Rolle die Vermittler bei der Wechselberatung...

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Telemedizin ist die Zukunft

Andreas Bohn (Geschäftsführer des IT-Dienstleisters i42, Mannheim) | Mit dem Arzt von zuhause per Videochat sprechen anstatt mit langen Anfahrtszeiten und vollen Wartezimmern zu kämpfen – was so einfach und verlockend klingt, war bis vor Kurzem noch reine Zukunftsmusik. Erst seit der Deutsche Ärztetag im Mai dieses Jahres das Fernbehandlungsverbot gelockert hat, nimmt das Thema Telemedizin in Deutschland Fahrt auf. Gut so, denn diese Entwicklung war längst überfällig. Endlich sollen...

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„Magisches Fünfeck“ gegen Vermittlerschwund

Christoph Fink (Vorstand der Mayflower Capital AG, Eschborn) | Versicherungen klagen über fehlenden Nachwuchs, vor allem im Vertrieb. Berater in Finanzberatungsunternehmen sehnen sich nach dem passenden Modell für einen Neu-Anfang. Welchen Beitrag können konzernunabhängige Vertriebe leisten, um den Beruf des Vermittlers wieder attraktiver zu machen? Von Mal zu Mal sind die offiziellen Zahlen der Industrie- und Handelskammern über die registrierten Vermittler von Versicherungsprodukten bedrückender. Das allgemeine Vermittlersterben geht ungehemmt weiter,...

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Verkauf von Maklerbetrieben immer unattraktiver

Prof. Dr. Matthias Beenken (Fachhochschule Dortmund) | Prof. Dr. Michael Radtke (Fachhochschule Dortmund)  | Diana Ehrenberg (Versicherungsforen Leipzig GmbH) | Jürgen Schulz (Maklerforen Leipzig ) | Eine neue Studie zeigt, dass viele Verkäufe von Maklerunternehmen und deren Beständen am Verkaufspreis scheitern. Bei erfolgreichen Verläufen sind die Kaufpreise gesunken und erschweren es, daraus eine angemessene Altersvorsorge zu finanzieren. Laut Vermittlerregister verfügen derzeit gut 47.000 Versicherungsmakler über eine entsprechende Gewerbeerlaubnis. <1> Vermutlich...

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Was ist dran an der „Guidewire-Mania“?

Ingolf Putzbach (Geschäftsführer sum.cumo GmbH, Hamburg) | Sehr spät ist die Versicherungswirtschaft auf den Digitalisierungszug aufgesprungen, der sich mittlerweile in voller Fahrt befindet. Seit einigen Jahren steigen die IT-Ausgaben der deutschen Versicherer überproportional und dürften in diesem Jahr mehr als fünf Milliarden Euro betragen. Zudem ist absehbar, dass es in 2018 einen Rekord bei den Investitionen in InsurTechs geben wird. Wenn man Digitalisierung mit Automatisierung und mehr Effizienz gleichsetzen würde,...

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Design Thinking in der Praxis – am Beispiel der Einkommensabsicherung

Susanne Reinhard (Basler Versicherungen) | Ingo Gerlach (Basler Versicherungen) | Matthias Schober (Versicherungsforen) | 1. Summary Die Basler Lebensversicherungs-AG hat gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig und dem Insurance Innovation Lab über den Design-Thinking-Ansatz neue Produktideen für die Einkommensabsicherung entwickelt. Die mögliche Umsetzung der Produktideen sieht sehr erfolgversprechend aus. Produkte der Einkommensabsicherung sind scheinbar im Status quo des Marktumfeldes gefangen. Kriterien wie Ratings, Preis und Marktzugang bestimmen oft über Erfolg und...

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Ein Prozess in mehreren Schritten

Der Entwicklungsprozess ist in mehrere Schritte aufgeteilt: Als Erstes werden Ziele formuliert und konkretisiert. Darin inbegriffen sind die Definition der Zielgruppen, die Zuordnung der Aufgabenverantwortung und die Ausrichtung der Teilziele auf einen jeweils für sich verwertbaren Nutzen. Ist dies erfolgt, werden die Kundenbedürfnisse ermittelt und anschließend priorisiert. In den darauffolgenden Schritten werden neue Ideen entworfen. Dabei können bereits existierende Konzepte und die Anforderungen des Marktes Impulse für neue Ideen geben,...

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Die Auswirkungen automatisierter Fahrzeuge auf das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherung: Die Wirkung von Rechts- und Motivationsaspekten auf das Regressverhalten des Kfz-Versicherers

Fabian Pütz (Der Autor ist Mitglied der Forschungsstelle FaRis sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kölner Forschungsstelle Rückversicherung am Institut für Versicherungswesen der TH Köln. Er forscht im Rahmen einer kooperativen Promotion in Zusammenarbeit mit der University of Limerick (Irland) zu den Auswirkungen von vernetzten automatisierten Fahrzeugen auf die Versicherungswirtschaft.) | Der technologische Fortschritt auf dem Gebiet der Computer-, Kommunikations- und Sensortechnologie macht es vorstellbar, dass automatisierte Fahrzeuge in näherer Zukunft...

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Delvag / Albatros | Führungswechsel

Bei der Luftansa-Versicherungstochter Delvag und deren Makler-Tochter Albatros gab es einen Führungswechsel. Lorenz Hanelt wurde zum 1. November 2018 Mitglied des Vorstands der Delvag Versicherungs-AG. Er folgte auf Reiner Siebert, der nach 11 Jahren als Mitglied des Vorstands zum 31. Oktober 2018 in den Ruhestand ging. Hanelt bildet damit gemeinsam mit Delvag-Vorstandsmitglied Frank Hülsmann die Führungsspitze. Er wird zukünftig die Bereiche Luftfahrt-und Rückversicherung, Märkte, Vertrieb sowie Risikomanagement verantworten. Hanelt startete...

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Ergo | Verkleinerter Gruppen-Vorstand

Der Vorstand der Ergo Group AG besteht ab 1. Januar 2019 nur noch aus fünf Mitgliedern. Die Verantwortung für sämtliche Versicherungssparten der Gruppe wird in einem Vorstandsressort gebündelt. Clemens Muth, bislang für das Ressort Leben & Gesundheit verantwortlich, übernimmt in seiner neuen Funktion als Chief Underwriting Officer zusätzlich die Verantwortung für das Ressort Sachversicherung. Monika Sebold-Bender, bislang für das Ressort zuständig, scheidet „in gegenseitigem Einvernehmen“ mit Ablauf des 31. Dezember...

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Zurich | Kooperation mit Automobilclub ACE

Die Zurich Deutschland und der Auto Club Europa e.V. (ACE) kooperieren ab sofort beim Angebot von Versicherungsprodukten. Zu Beginn der Kooperation werden ACE Mitgliedern Sonderkonditionen für eine Kfz-Versicherung eingeräumt. Diese Sonderkonditionen sind für alle Vertriebswege der Zurich Gruppe Deutschland verfügbar und darüber hinaus über die Internetseite des Clubs für dessen Mitglieder wählbar. Der ACE Auto Club Europa e.V. ist mit mehr als 630.000 Mitgliedern Deutschlands zweitgrößter Mobilitätsclub. Die langjährige Kooperation...

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